
Um 12:00 (GMT+2) werden die Daten zur Industrieproduktion der Eurozone für Januar veröffentlicht. Sie erfassen die Entwicklung der Industrieproduktion und der Versorgungsunternehmen des Landes. Das verarbeitende Gewerbe, der Bergbau und die Elektrizität werden in die Berechnung einbezogen. Es wird erwartet, dass sich das monatliche Wachstum von 1,2% auf 0,2% verlangsamt und im Vergleich zum Vorjahr um 0,5% zurückgeht. Die Umsetzung der Prognose könnte die Gemeinschaftswährung unter Druck setzen.


