
Um 12:00 (GMT+2) wird die EU die Handelsbilanzdaten für den Januar veröffentlichen. Dieser Indikator gibt die Differenz zwischen dem Zahlungsbetrag für exportierte und importierte Waren an. Es wird erwartet, dass sich der negative Trend von derzeit -8,8 Mrd. € auf -12,5 Mrd. € beschleunigen wird. Die Verwirklichung der Prognose könnte die Euro-Position unter Druck setzen.


