
Um 12:00 (GMT+2) werden die November-Daten zum Verbraucherpreisindex der Eurozone veröffentlicht – ein wichtiger Indikator für die Inflationsrate, der die Veränderung der Einzelhandelspreise für einen bestimmten Korb von Gütern und Dienstleistungen bestimmt: Lebensmittel, Transport, Kommunalgebühren, Gesundheitswesen und so weiter. Sollte er im Monatsvergleich um 0,2 Prozent, im Jahresvergleich um 2,1 Prozent und ohne Berücksichtigung saisonaler Schwankungen um 129,70 Punkte steigen, wird dies einen erheblichen Einfluss auf die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben.


