
Um 09:00 (GMT+2) wird Deutschland die Daten zur Industrieproduktion für den Januar veröffentlichen, die die Veränderungen des Produktionsvolumens von Gütern und Versorgungseinrichtungen im Land aufzeichnen. Bei der Berechnung werden das verarbeitende Gewerbe, der Bergbau und der Stromsektor berücksichtigt. Sollte der Wert seinen Abwärtstrend von -1,9 Prozent auf Monats- bzw. -0,55 Prozent auf Jahresbasis fortsetzen, dürfte er den Euro unter Druck setzen.


