
Um 08:00 (GMT+2) werden in Deutschland die Daten zum Auftragsbestand im Mai veröffentlicht, die die Anzahl der Bestellungen für langlebige und kurzlebige Güter erfassen. Sollte sich der Rückgang gegenüber den aktuellen –3,8 Prozent fortsetzen, würde dies den Euro unter Druck setzen.


