
Um 15:15 (GMT+2) werden in den USA die Juni-Daten zur Industrieproduktion veröffentlicht, die die Veränderung des Produktionsvolumens von Waren und kommunalen Dienstleistungen widerspiegeln und die verarbeitende Industrie, den Bergbau sowie die Stromerzeugung berücksichtigen. Sollten die Werte im m/m- und Jahresvergleich ihren negativen Trend von 0,1 Prozent bzw. 1,67 Prozent fortsetzen, würde dies den US-Dollar unter Druck setzen.


